Im Jahr 1997 wurde von drei Ollenanliegern, Gerhard Jonuscheit †,
Siegfried Lücken † und Manfred Tholen das 1. Berner-Ollenfest ins Leben gerufen. Alle Vereine und Organisationen in der Gemeinde Berne wurden angeschrieben das Ollenfest mit zu gestalten.
In mehreren Zusammenkünften schlossen sich 13 Vereine/Organisationen und die Gemeinde Berne zu einer Gemeinschaft zusammen. Alle waren bereit ehrenamtlich ihre Arbeit zu Gelingen des Festes einzusetzen.
Beteiligte Vereine:
- Bürger-u. Heimatverein Berne e.V
- DLRG-Ortsgruppe Berne
- Feuerwehr Berne
- Frauen Gesangverein - Sing mit
- Gewerbe-und Tourismusverein Berne e.V
- Landfrauenverein Berne-Stedingen
- Männer Gesangverein - Liedertafel
- Spielvereinigung Berne
- Stedinger Reit-u. Fahrverein Sturmvogel Berne
- Stedinger Turnverein
- Tennisverein Berne
- TuS Warfleth Kanupolo Abteilung
Die Geschichte des Berner Ollenfestes
Das 1. Berner Ollenfest im Sommer 1997 wurde von Gerhard Jonuscheit als Anlieger von dem kleinen Fluss “Ollen“ initiiert. Alle Berner Vereine und Organisationen wurden angeschrieben. Die Gemeinde Berne und 12 Vereine bzw. Organisationen nahmen die Idee auf und gingen in die Vorplanung.

Nach mehreren Zusammenkünften stand das Rahmenprogramm. Dutzende Helfer waren aktiviert und auf ihre Arbeit eingewiesen, die grundsätzlich ehrenamtlich war.
Die Schirmherrschaft für das 1.Berner Ollenfest, wurde vom Berner Bürgermeister Bernd Bremermann und für das Kanupoloschulturnier vom Landrat Udo Zempel übernommen.

Das Wetter war einmalig und Tausende Besucher füllten an diesem Tag das Ufer der “Berner Ollen“. Sie genossen das schöne Wetter, die tollen Kanupolospiele, die originelle Ollenüberquerung und waren begeistert von den weiteren attraktiven Programmpunkten an dem Wochenende.
Der Besuch war eintrittsfrei. Schätzungen ergaben ca. 4.000 Besucher.

Nach dem Abschluss der Veranstaltung waren sich alle Verantwortlichen sofort einig, dieses Ollenfest soll zu einer festen Einrichtung in der Gemeinde Berne werden.
Die Berner-Ollenfest-Gemeinschaft war geboren.
Sie hat sich zum Ziel gesetzt, dass sämtliche Aktivitäten und Aktionen weiterhin ehrenhalber und in Eigenregie durchgeführt werden. Der Besuch wird weiterhin eintrittsfrei sein. Erlöse werden ausschließlich gemeinnützig verwendet.
